Donnerstag, 2. Dezember 2010

erste Eindrücke

Nach nunmehr ca. 2 Monaten als Student möchte ich jetzt mein erstes kleines Fazit ziehen.
Vornweg gesagt: Mir geht es gut und es mach auch größtenteils Spaß. Nur irgendwie habe ich dennoch ein komisches Gefühl.
Kommt es euch auch so vor, als ob ihr(damit meine ich alle auch Erstsemsterstudenten) nur lernt, was irgendwann irgendwer gedacht/gesagt/geschrieben hat?
Ich bin mir sicher, dass das alles Grundlagen sind, die man braucht, aber im ersten Moment ist es wirklich merkwürdig.
Natürlich ist es interessant, was Thomas Hobbs über den Naturzustand dachte und was Rousseau zum Verfall der Kulturen geschrieben hat. Nur bringt mich das voran? Sollte ich nicht auf irgendeine Art und Weise dazu bewegt werden selbst zu denken?

Wie fühlt ihr euch bei eurem Studium? Seht ihr Parallelen oder bin ich vielleicht einfach zu zu ungeduldig?

1 Kommentare:

Citara hat gesagt…

Das ist völlig normal ;-)
Manchmal ändert sich das auch bis zum Ende des Studiums nicht vollständig. Deprimierend ist nur, wenn man mal eigene Gedanken hat, sie ev. doch im Nachhinein in der Literatur findet. So ist das Leben.