Donnerstag, 4. November 2010

Sport

Heute war ich Sport machen. Ich hatte mich dazu entschieden ein wenig Volleyball in Form von Unisport zu spielen.
Da ich nicht allein gehen wollte und Anne leider krank ist, hatte ich auch schnell eine Mitstudentin gefunden, die auch Lust auf Sport hatte.
Es fing alles gut an: Wir kamen an und waren relativ früh. Wir hatten auch gleich jemanden kennengelernt, der auch neu war und so waren wir schon zu dritt.
Auf einmal bewegten sich alle auf die frei gewordenen Felder und so fragten wir uns warum. Zur bösen Überraschung wurde uns dann mitgeteilt, dass wir uns auf einer Liste hätten einschreiben müssen. Mist. So waren wir also raus.
Na ja was solls, dachten wir uns und spielten ein wenig zu dritt hin und her. (mit Jennys Ball: Danke!)
Plötzlich wurden wir dann doch noch zum Spielen eingeladen. Super!
So begaben wir uns auf Feld zu einer 3er Gruppe und bildeten ab da an ein Team.
Die ersten 5 Bällen wurden von unserem 3er Team schlecht angenommen und schon zogen die anderen 3 des Teams eine richtige Fresse. Super. Es hätte alles so schön werden können, aber dann stempelten sie uns sofort als schlecht ab. Sie hielten sich für was besseres, aber ganz ehrlich: Das waren sie nicht!
In dem Moment merkte ich einmal mehr, dass ein Teamspiel wirklich vom Team lebt und wie sehr doch überhebliche Menschen so etwas kaputt machen.
Schade! Nächste Woche werden wir wohl zu der anderen Gruppe gehen...

1 Kommentare:

ringvernichter hat gesagt…

Mir gehts mit dem Uni- Unihockey ähnlich. An sich liebe ich es, aber ich weiß dass die anderen mich für schlecht halten. Vielleicht bin ich des ja auch. Aber des nervt wenn man wie zu Grundschulzeiten als letzter ins Team gewählt wird. Noch überwiegt das Adrealin des Spiels. Aber ich bin auch nich so der Teamplayer. Ich liebe einfach das Gefühl des ball dribbelns und wie ein irrer übers Feld zu rennen. Bei der Teddy Ag wurde mir das nie übel genommen. Hier ist es doch irgendwie anders. leider